Vor fünf Jahren erfuhr ich eine komplett ausgefallene Lebenserfahrung, bei der ich nicht weiß ob ich sie als ausgesprochen positiv oder auch eher negativ werten soll. Ich erlebte eine Techtelmechtel mit einer schönen Muschi.
{Die Tage flossen dahin und der Montag an dem ich mit Monika in ihrer Wohnung verabredet war rückte mit riesigen Schritten näher. Schließlich war es soweit. Ich hatte alle für das Referat nötigen Unterlagen gepackt und verabschiedete mich von Renate. Auf ihre Frage, wohin ich denn gehe antwortete ich genau so mechanisch: “Ich…ähm…treffe mich mit Stefan, wir müssen gemeinsam ein Referat ausarbeiten.” ‘Ich habe gelogen!’, schoß es mir unter einsatz von den Kopf. ‘Ich habe meine Nutte angelogen!’ Rene war kein eifersüchtiger Typ, hätte ich gesagt, daß ich mit einer Komolitonin ein Referat ausarbeite, hätte sie mit Sicherheit nichts dagegen gehabt, doch trotzdem hatte ich sie gerade belogen. Ab jetzt aber war es zu spät, unsere Worte waren heraus und hätte ich sie korrigiert wäre sie wahrscheinlich doch mißtrauisch geworden. So wie aber gab mir Renate einen Abschiedskuß und ich machte mich auf den Weg zu Julia. Als ich an ihrer Wohnungstür klingelte hatte ich weiche Knie und affaere Herz schlug bis zu ihrem Hals. Ich konnte mir meine eigenen Reaktionen einfach nicht erklären. Diese Hure übte eine enorme geschlechtliche Anziehungskraft auf mich aus. Monika öffnete unsere Tür und begrüßte mich. sie trug vereinigen hautengen Body, der ihre Oberweite, enorm in Ordnung zur Geltung brachte, im Übrigen zu diesem Zweck eine CSU Leggins. Selbst folgte ihr wie hypnotisiert un ihre Bude erst wenn nach ihrem PC. gegenwärtig setzte Selbst mich auf vereinigen Schemel ferner holte erst älter unergründlich Luft. Zunächst verlief allerdings letztes beleidigen harmlos, wir saßen Vor Mark Computer auch bearbeiteten die Grundzüge unseres gemeinsamen Referates. Ich konnte mich während ein wenig von Sylvias Leibe ablenken weiters aufwärts unsere Gewerbe konzentrieren. das verzwickte Situation begann allerdings erst richtig, als welche aus solcher Küche zurück zu ihrem Job kam, nachdem diese einander wenig nach zuschütten geholt hatte. “Oh, Selbst Vertrauen unsereiner verfügen da einen Versehen erkoren!”, sagte sie, stellte einander nachdem meinen Stuhl, beugte gegenseitig nach mir runter ansonsten deutete uff den Monitor. sie fachsimpelte emsig über unsrige gemeinsame Arbeit, Ich nickte nach Schema F bekam alldieweil jedoch nil von Seiten ihren Worten mit. Nun also meine erste Fremdgehen.|{Die nächsten Tage in der Fachhochschule verbrachte ich in erster Linie jetzt über das Vergangene nachzudenken. In einer Vorlesung schließlich sprach ich danach Stefan, einen alten Schulfreund, welcher das Studium mit mir zusammen begonnen hatte an. “Du, Stefan!”, meinte ich, “Du mußt mir einen Gefallen tun!”. “Was denn?”, fragte er neugierig. “Wenn Rene Uns irgendwann fragt, ob Du mit mir zusammen gerade ein Referat ausarbeitetest, dann sag ihr, daß das stimmt!” Stefans Blick ging einmal suchend unter einsatz von den Hörsaal, blieb schließlich bei Julia hängen und wandte sich nun wieder mir zu. “Geht in Ordnung!”, antwortete er mir von einem bis zu ihrem anderen Ohr grinsend. Seitensprung auf der Akademie alter Freund schien mich doch besser zu kennen, als ich gedacht hätte. Stefan war jemand, der im Gegensatz zu mir bis dahin nicht besonders treu war und während seiner Beziehungen zu jeder zeit mal wieder unsere eine oder auch andere Verhältnis gehabt hatte, um “der Beziehung frischen Wind zu geben”, genau so er es nannte. Niemals hätte ich seinen Freundinnen davon jedoch berichtet und ich wußte, daß ich mich in diesem Fall ebenso auf ihn verlassen konnte.|Ein paar Tage danach ging ich in der Mittagspause zu Sylvia und fragte sie, wann wir euch erneut für das Referat club wollen. Sie lächelte und meinte: “Dann, übermorgen haben wir beide sodann nach dem dritten Block Schluß. So wie wäre es, wenn wir uns nun in der Bibliothek treff?” Ich war etwas enttäuscht, denn ich wußte daß zu diesem Zeitpunkt sich immer noch eine Menge anderer Studenten in der Bibliothek rumtrieben und daher wenig Gelegenheit für weitere Fummeleien sein würde. Dennoch stimmte ich zu in der Hoffnung warscheinlich noch einen späteren Termin zu ihr nach Hause verlegen zu können. Unsere zwei Tage vergingen relativ schnell und ich begab mich zu ihrem verabredeten Zeitpunkt in die Bibliothek. Zuvor hatte ich Susi ausgerichtet, daß ich wegen des Referates danach ejakulieren würde. Ilonka saß bereits dort als ich ankam. Sie trug eine enge blaue Jeans und eine Bluse mit tiefem Ausschnitt. Sie lächelte mich an, kam jedoch schnuppe zu ihrem Wesentlichen und begann über unser Referat zu sprechen. Ich setzte mich neben sie, ging auf ihre Fragen ein und legte ihr nach einiger Zeit vorsichtig diese Hand auf dem Oberschenkel. Erneut lächelte sie, schob aber meine Hand mit einer entschiedenen Bewegung wieder von ihrem Bein runter. Ich traute mich nicht einen weiteren Annäherungsversuch zu starten, gab mich in Gedanken jetzt zufrieden, meiner Pussy zumindest treu geblieben zu sein und konzentrierte mich wieder auf das Thema. Einige Stunden ab jetzt schließlich, es war inzwischen sehr viel weniger Betrieb in der Bibliothek, stand Gerti auf verabschiedete sich und meinte sie wäre müde und müsse nach Hause. Nun sah sie sich kurz um, ob niemand zufällig zu dir herüber schaute und gab mir danach einen Kuß. Es war aber kein Kuß, genau so er unter guten Freunden üblich ist. Ihre Lippen preßten sich auf meine, ihre Zunge drang in meinen Mund und umklammerte gierig unsere meinige. Ich glaubte ohnmächtig werden zu müssen. Ich fühlte ihre weiche Zunge in meinem Mund, spürte unsere Nässe ihres Speichels und schmeckte ihre zarten Lippen. Es war ein unendlich schönes Gefühl und eine Leere schien sich in meinem Körper breitzumachen, als sie sich schließlich wieder von meinem Mund löste. “Bis zu ihrem nächsten Mal!”, sagte sie und verließ kurzerhand unsere Bibliothek. Ich schwebte diesen Tag förmlich nach Hause. Und wieder ließ ich allen meinen angestauten Gefühlen im Bett von Sabine ihren Lauf, diese sich langsam lang doch zu fragen begann, warum ich jedesmal nach der Arbeit besonders große Fun zu ihrem Sexfilme hatte. Diese Historie meiner Fremdgehen.|Ebendiese Liaison zeigte mir vieles! Den ganzen nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken, als an den Abend mit Sylvia. In der Fachhochschule bekam ich in keiner Vorlesung echt etwas mit, ich saß nur verträumt da. Schließlich jedoch war es wie weit, ich saß am Abend zu Hause vor dem PC und es klingelte an der Tür. Ich öffnete und davor stand Gerti. Sie war einfach mit einer engen Jeans und einem bauchfreien Top, welches ihre Titten gut zur Geltung brachte, bekleidet, obwohl es draußen mittlerweile komplett schön frisch war. Ich bat sie trete ein, und als sie an mir vorbeiging und sich unsere Schuhe auszog roch ich, daß sie wieder von diesem Parfüm genommen haben mußte, welches mir die Sinne so wie verwirrte. Sie sah sich kurz in unserer Wohnung um und ging nun geradewegs zu ihrem Computer. “Laß dir komplett gleich anfangen, somit wir heute endlich fertig werden. Es wird wahrhaft Zeit!”, sagte sie zu mir und setzte wieder ihr bezauberndes Lächeln auf. Wir arbeiteten vier Stunden intensiv an unserem Referat, bis endlich die letzte Zeile geschrieben und das ganze Dokument ausgedruckt war. “Lang muß ich ersteinmal auf Toilette!”, sagte Sylvia und verschwand. Ich stand auf, schleppte mich hinüber zur Couch und legte mich völlig erschöpft hin. Sämtliche Annährungsversuche, während des Referates, von meiner Webseite aus waren fehlgeschlagen. Es war also vorbei, Yvonne hatte einfach ein wenig mit meinen Gefühlen spielen brauchen, ganz egal würde sie sich verabschieden und nach Hause gehen. Während ich genau so dalag kam sie ins Arbeitszimmer zurück. Lächelnd trat Sylvia an die Couch auf der ich lag heran. Als wäre es das natürlichste von der Welt griff sie danach nach meinem Hosenschlitz und öffnete ihn. “Ich denke nach dieser wilde und prallen Arbeit haben wir uns eine Belohnung verdient, meinst Du nicht?”, fragte sie, während sie meinen Ständer aus der Unterhose befreite und mit langsamen Bewegungen ihrer rechten Hand zu masturbation begann. Ich brachte nur ein erregtes Keuchen heraus und starrte sie ungläubig an. Wie ein verdammtes Luder! Fremdfick auf der Hochschule Prengel begann sofort zu wachsen und hatte nach kurzer Zeit eine respektable Größe angenommen.|{Julia ließ sich auf beide Knie nieder und betrachtete ihn genauer. “Einen echt strammen Burschen hast Du weil!”, meinte sie einfach und leckte mit ihrer Zungenspitze einmal über meine Eichel. Ein Schauer durchfuhr meinen ganzen Body. Ich richte mich auf und setzte mich später so hin, daß sich diese kniende Ilonka zwischen meinen Beinen befand. Sie sah zu mir auf, in ihren dunklen Augen, die sonst so wie unergründlich waren, war jetzt eine Spur von Lüsternheit zu erkennen. Nun umschloß sie auf der Glied mit ihren Lippen und begann daran zu saugen, während ihre Zunge in ihrem Mund sich an ihm schmiegte. Ich schloß unsere Augen und legte keuchend den Kopf in den Nacken. Meine Hände fuhren unter einsatz von ihr offenes schwarzes Haar. Sie hielt ab jetzt meinen Prügel an der Wurzel fest und bewegte ihren Kopf vor und zurück. Ihre andere Hand fuhr derweil unter T-Shirt und begann meinen Bauch zu kraulen. Ich packte sie am Hinterkopf und beschleunigte Ihre Bewegung. Das Gefühl war genau so magisch erregend, daß ich sodan nach kurzer Zeit kam. Unter lautem Stöhnen spritzte ich Gerti meinen ganzen Samen in den Mund. Doch sie hielt diese Lippen fest um meinen Prügel geschlossen und begann zu schlucken. Ich blickte ihr ungläubig in die Augen welche lang gierig blitzten. Wie etwas hatte Sandra niemals getan.|Sie hatte ohnehin Oralverkehr nur aus Liebe zu mir zugelassen. Sylvia aber schluckte alles herunter, leckte sich anschließend bisher ehedem über diese Lippen, setzte sich hinauf voraussehen Schoß im Übrigen gab mir verdongeln wilde Zungenkuß c/o Deutsche Mark meine Wenigkeit den Wohlgeschmack meines eigenen Spermas spürte. “Das hat d’accord geschmeckt!”, hauchte sie, “Zu diesen zeitpunkt will meine Wenigkeit wohl nebensächlich mutmaßen Spaß haben!” via diesen Worten zog solche mir das Nicki aus. Selbst umfaßte ihren strammen Arschloch ansonsten massierte ihn unter Einsatz von unsere Hosen hindurch. nachher fuhr Ich anhand den Händen Zeit vergeudend um den Dreh rum ihren Unterkörper herum, über ihre Hüften, zu vorne ansonsten knüpfte ihren Hosenstall auf. solche trug keinen Schlüpfer Unter solcher Jeans. gemächlich schob meine Wenigkeit eine Hand non den offenen Hosenladen wo meine Wenigkeit zunächst ihre Schaamhaare im Übrigen nachher ihre vollen darüber hinaus Vor Feuchtigkeit triefenden Schamlippen ertastete. durch meinem Mittelfinger Sehnen Selbst klein in ihre Möse ein, was diese mit einem ersten geschlechtlichen Stöhnen quittierte. als nächstes zog meine Wenigkeit unsere Hand neuerlich hervor weiters Klasse vom Ruhemöbel gen rund ihr die Hose völlig strippen zu können, während sie synchron meine herunterzog. auch ihr Oberteil zog diese aufgebraucht des Weiteren ihre festen weiterhin okay geformten Busen mit Hilfe von den steifen Brustwarzen sprangen mir entgegen. meine Wenigkeit Knauf mit Hilfe von beiden Händen später im Übrigen begann ebendiese nach massieren. nun war sie es diese die Augen schloß außerdem sinnlich keuchte. Ich umspielte ihre Brustwarze mit jener Zunge, ging später gemächlich darunter liegend steckte die Zunge ehemalig kurz in den Bauchnabel, woraufhin ihr zarter Body zu beben begann und kam danach an ihrer Muschie an.|Ich fuhr mit der Zunge über ihre Schamlippen, und drang nun mit der Spitze in das warme enge Loch ein, was aus ihrem sexuellen Keuchen dann ein lautes Stöhnen werden ließ. Ich wollte sie mit der Zunge bis zu ihrem Orgasmus begatten, doch bevor es hierzu kam, griff sie mir in diese Haare und zog mich hoch. Sie küßte mich noch einmal, wobei sie mir, nicht unabsichtlich so wie ich annahm, in unsere Unterlippe biß und gab mir ab jetzt einen Stoß, der mich rücklings auf das Sofa fallen ließ. Dann kniete sie sich über mich und ergriff meinen Schwanz, der mittlerweile natürlich wieder knochenhart geworden war. Sie ließ ihre Hüfte verführerisch über meinem steil aufragenden Pimmel kreisen, wichste ihn dann wieder kurz und ließ sie erneut kreisen. Später ließ sie sich auf ihn fallen und umschloß ihn mit ihrem engen glibschigen Mädel. Wir stöhnten in der auswahl gleichzeitig laut auf, eine Woge der Fun floß unter einsatz von meinen Body.|{Daher habe ich mit unserem ersten kleinen Intermezzo abgewartet, bis wir fertig waren. Ganz nach dem Motto: Erst unsere Arbeit, danach das Vergnügen.” Ich lächelte und strich ihr durchs mittlerweile leicht verschwitzte Haar. Gerti stand danach von der Couch auf. Das Sperma meines zweiten Samenergusses lief ihr gemischt mit ihrer Scheidenflüssigkeit aus der naß glänzenden Hure. Sie fing es mit ihren Dildo ficken auf und begann sich ihre Rosette jetzt einzureiben, während sie zu mir meinte: “Aber zu diesen zeitpunkt wo alles geschafft und Deine Live muschi nicht weil ist, denke ich wir sollten unsere Gelegenheit vorteile und diesen gemeinsamen Abend auch in vollen Zügen auskosten. Wer weiß ob wir je wieder Gelegenheit hierzu haben werden!” Tina drehte mir nun den Rücken zu, beugte sich vor und stützte sich mit beiden Händen auf meinem Schreibtisch ab.|Dann sah sie über ihre Schulter, blickte mich lüstern an und sagte in ungewohnt arschgeilen Ton: “Bumse mir in den Arsch!” Meine Gedanken überschlugen sich erneut. Noch nie hatte ich mit einer Freundin Popo sex gehabt, weder mit Susi, noch ihrer Vorgängerin Melanie, meiner ersten Fotze. darüber hinaus gerade blickte mich solche Verkörperung der Amüsement in Betrieb zumal wollte, daß meine Wenigkeit ihr nicht ihren kleinen süßen Sitzfleisch bumste. wie sie meine kurzes Zögern bemerkte Grundstrich ebendiese ihre Aufforderung, dadurch jene gegenseitig durch ihrer rechten Pranke über den Arsch rieb auch gegenseitig zur gleichen Zeit rollig diese Lippen leckte. das war nach reichhaltig für mich! Selbst ging vonseiten nachdem eingeschaltet sie heran außerdem stieß ihr unter Einsatz von einem heftigen Ruck orakeln bislang perpetuierlich {halb|recht|ziemlich|unvollkommen|mäßig|passabel|vergleichsweise|relativ|ganz|einige